Von der Geschichte, die mich zum Schreiben gebracht hat, bis zu meiner liebsten Buchreihe abseits der Fantasy: Hier stelle ich dir die Bücher vor, die mich inspiriert haben.
Das Buch, das mich zum Schreiben gebracht hat
Eragon
Christopher Paolini
Stundenlang bin ich in Paolinis Welt eingetaucht – und irgendwann stand für mich fest: Ich will meine eigene erschaffen.
Ein episches Fantasy-Abenteuer in einer reich ausgearbeiteten Welt: Ein junger Held macht eine Entdeckung, die sein Leben für immer verändert. Mit Themen wie Mut, Reifung und Schicksal verwebt Paolini Landschaften, Legenden und Begegnungen zu einem großen Ganzen – und erzählt vom ewigen Konflikt zwischen Freiheit und Kontrolle.
Ich liebe die klassische Heldenreise – und hier ist sie in Bestform umgesetzt.
Felix Caruso
Zeit hat mich schon immer fasziniert
Replay & Wie man die Zeit anhält
Geschichten über Zeit faszinieren mich, weil sie die tiefsten menschlichen Fragen berühren: Was bedeutet es, sich zu verändern, etwas zu verlieren – und trotzdem Hoffnung zu behalten? Ob Zeitreisen, alternative Vergangenheiten oder die Flüchtigkeit eines einzigen Moments: Diese Bücher verbinden Staunen mit Nachdenken und machen Zeit unmittelbar spürbar.
Replay
Ken Grimwood
Jeff Winston stirbt im Alter von dreiundvierzig Jahren – und wacht in seinem achtzehnjährigen Körper wieder auf, mit all seinen Erinnerungen. Immer und immer wieder durchlebt er sein Leben neu, begegnet Liebe und Reue und der quälenden Frage, was wirklich zählt, wenn sich die Zeit wiederholt.
Wie man die Zeit anhält
Matt Haig · Original: How to Stop Time
Tom Hazard wirkt wie ein ganz normaler Mann, doch er lebt schon seit Jahrhunderten. Während er sein Geheimnis vor der Welt verbirgt, sucht er nach Liebe und Zugehörigkeit – und lernt, dass das Leben, so endlos es auch scheint, nur im Hier und Jetzt Bedeutung hat.
Einer der bedeutendsten Autoren unserer Zeit
Stephen King
Stephen King zählt für mich zu den einflussreichsten Autoren der modernen Literatur. Bekannt als der „König des Horrors“, hat er über Jahrzehnte Dutzende Romane und Kurzgeschichten veröffentlicht, die sowohl die Popkultur als auch das moderne Erzählen geprägt haben.
The Shining
Stephen King
Jack Torrance zieht mit Frau und Sohn für einen Winter in das abgelegene Overlook Hotel, um dort nach dem Rechten zu sehen. Eingeschneit und von der Welt abgeschnitten, erwacht im Hotel etwas Böses – und nur der kleine Danny mit seiner besonderen Gabe, dem „Shining“, spürt, wie nah die Gefahr ist. Ein Meisterwerk über Isolation, Sucht und den Zerfall einer Familie.
Carrie
Stephen King
Kings Debütroman erzählt die erschütternde Geschichte eines schüchternen Mädchens mit außergewöhnlichen Kräften, das Grausamkeit und Ausgrenzung erlebt. Zugleich furchteinflößend und tragisch, legte Carrie den Grundstein für Kings einzigartigen Stil und machte ihn zu einem Meister des Geschichtenerzählens.
Meine liebste Nicht-Fantasy-Buchreihe
Top Secret
Robert Muchamore
Robert Muchamore ist ein britischer Autor, bekannt vor allem für seine CHERUB-Reihe, die bei uns als Top Secret erscheint. Mit Action, Spannung und authentischen jugendlichen Figuren erzählt er von jungen Spionen, die dort ermitteln, wo Erwachsene niemals Verdacht schöpfen würden. Sein schnelles Erzähltempo und sein trockener Humor machen die Bücher fesselnd und zugleich leicht zugänglich.
Top Secret 1 – Der Agent
Robert Muchamore
James wird bei CHERUB aufgenommen, einer geheimen Spionageorganisation für Jugendliche. Nach einem harten Training muss er sich auf seiner ersten Mission beweisen – und stößt dabei auf Gefahr und Verrat.
Top Secret 7 – Der Verdacht
Robert Muchamore
Als eine MI5-Operation in Russland schiefgeht, muss James alles daransetzen, lebend aus dem Land herauszukommen. Wenig später bricht seine Schwester Lauren zu ihrer ersten Einzelmission auf: Sie soll einer Bande von Menschenschmugglern auf die Spur kommen.
Das erste Buch ist einfach großartig
Die Metro-Reihe
Dmitry Glukhovsky
Geschichten aus dem Metro-Universum faszinieren mich, weil sie zeigen, was Überleben wirklich bedeutet – an den dunkelsten Orten der Welt, in echten Tunneln und im Inneren des menschlichen Geistes. Sie erzählen von Angst, Hoffnung und Gemeinschaft – und davon, dass Menschlichkeit selbst dann weiterbesteht, wenn die Welt über der Erde längst untergegangen ist.
Metro 2033
Dmitry Glukhovsky
Im postapokalyptischen Moskau leben die Überlebenden in den finsteren Tunneln der Metro, seit die Oberfläche unbewohnbar geworden ist. Artjom begibt sich auf eine gefährliche Reise durch von Mutanten heimgesuchte Stationen – getrieben von Angst, Hoffnung und dem letzten Funken Menschlichkeit.
Metro 2034
Dmitry Glukhovsky
Ein Jahr später bedroht eine neue Seuche den brüchigen Frieden der Metro. Hunter, Homer und die junge Sascha machen sich auf, um sie aufzuhalten – und kämpfen nicht nur gegen Monster und Krankheit, sondern auch darum, unter der Erde den Glauben nicht zu verlieren.
Fantasy-Meisterwerke
Fantasybücher, die mich ebenfalls inspiriert haben
Fantasy entführt uns in völlig neue Welten, in denen alles möglich scheint. Wir erleben Magie, große Abenteuer und unvergessliche Figuren – und spüren dabei echte menschliche Gefühle wie Liebe, Verlust, Freundschaft und Mut. Fantasy ist eine Flucht aus dem Alltag und spiegelt doch oft unsere eigene Welt wider: mit Hoffnung, Kampf und dem ewigen Konflikt zwischen Gut und Böse.
Der Hobbit
J. R. R. Tolkien
Der Hobbit ist so beliebt, weil Tolkien meisterhaft eine einfache Abenteuergeschichte mit tiefem Worldbuilding verbindet. Es ist eine Geschichte über Mut und persönliches Wachstum: Bilbo Beutlin verlässt sein beschauliches Zuhause und entdeckt den Helden in sich.
Der letzte Wunsch
Andrzej Sapkowski
Der letzte Wunsch führt zu Geralt von Riva, einem Hexer und Monsterjäger in einer moralisch vielschichtigen Welt. Herausragend ist der Mix aus dunkler Folklore, scharfem Witz und tiefgründigen Fragen nach Schicksal und Menschlichkeit.